Stylus für den kleinen Geldbeutel

Wie in den meisten Fällen kann man auch hier über die “Bucht” zu einer doch recht günstigen TouchPen-Möglichkeit kommen. Ich habe mal die handvoll Münzen “geopfert” um den Pen mal einem schnellen Quicklook zu unterziehen.

Der Stift ist recht einfach gehalten mit einem Clip für die Hemdtasche sowie der bekannten Gummispitze an der Kontaktstelle. Er liegt gut in der Hand, ist nicht zu schwer und das Schreiben geht einigermaßen gut von der Hand. Es handelt sich bei dem Material um eine Art von Leichtmetall und macht trotzallem einen akzeptablen Eindruck. Der Stylus wird in den verschiedensten Farben geliefert. Ich entschied mich für ein Paket mit 4 Exemplaren in verschiedenen Farben für unter 5€ inkl. Versand.

Für einen kurzen Eindruck gibt es nicht vielmehr über den TouchPen zu sagen. Da ich einen Stylus nicht häufig benutze, kam mir diese Version für den doch sehr geringen Preis ungemein entgegen. Wer also nur hin und wieder Nutzen davon hätte, sollte sich mal durch die Angebote wühlen. Für Power-User empfehle ich dennoch den Griff zum Markenprodukt.

 

Spiegelnde Repliken

Nicht wirklich original, doch ziemlich nah dran und mit ein wenig Liebe zum Detail gibt es zwei Handtaschen-Spiegel im Apple-Design. Auf der einen Seite haben wir das MirrorBook Air – ein kleiner (9,5cm x 6,5cm x 1cm) Spiegel, welcher mit einzelnen, originalgetreu bedruckten Tasten aufwarten kann. Das Modell gleicht einem MacBook Air wirklich sogar bis hin zu den Anschlüssen und ist dadurch ein echter kleiner Hingucker für jedes Apple-Fangirl.

 

Möglicherweise als kleiner Spiegel für den Arbeitsplatz bietet sich der ipad2Mirror an, welcher sowohl als Standspiegel als auch als Fotorahmen genutzt werden kann. Dabei wird ganz einfach hinter die Front, welche standardmäßig mit App-Icons verziert ist, ein Foto nach Wahl eingeschoben. Die Größe des ipad2Mirror beläuft sich auf 13,5cm x 10cm x 8mm und das Foto darf die Maße 10,5cm x 7,5cm aufweisen. Auch dieser Spiegel zeigt Liebe zum Detail, so ist FaceTime-Kamera, Home- sowie alle weiteren Button zu finden.

Schlussendlich gibt es beide Spiegel in der “Bucht” in den Farben Weiß und Silber für jeweils unter 10€ inkl. Versand. Wer also einem Fan-Girl eine kleine Überraschung machen will, kann mit den Spiegeln eigentlich nichts verkehrt machen.

 

Back again

Große Reden möchte ich nun nicht schwingen. Das Projekt Apfellife ist zurück und ich hoffe, dass ich wieder eine stattliche Zahl an Lesern mit informativen, nützlichen und interessanten Artikeln locken kann. Reviews, Tipps, Meinungen, uvm. findet Ihr hier wie gewohnt.

In diesem Sinne, bis bald.

Aller guten Dinge sind drei?

Beim erste Mal war es noch das Display, das begann leichte Flecken in den oberen Ecken zu zeigen. Unschön sowohl bei der generellen Arbeit als auch extrem störend bei der Bearbeitung von Bildern. Der zweite Besuch an der Genius Bar war im Endeffekt ein Problem seitens Apple, denn nach dem Austausch des Displays wurden anscheinend die Kabel nicht richtig befestigt. Zumindest schien das antistatische Klebeband an den Lamellen des Lüfters zu schleifen und produzierte so einen schrillen Pfeifton, welcher mit dem Zirpen einer Grille zu vergleichen war. Auch wieder extrem nervig, gerade wenn man die himmlische Ruhe eines iMac gewohnt ist.
Nun traf es mich ein drittes Mal und zwar vollkommen plötzlich – nach dem Eject einer DVD ließ sich eine weitere in den Slot des SuperDrives nicht einschieben. Es blockierte direkt und wie sich das Problem meinem technischen Verständnis nach erschließt, so ist anscheinend der Mechanismus, der eine Silberscheibe in der Mitte hält und dreht, wieder in die Position einer eingelegten Disc gesprungen ist und somit eine Zufuhr einer neuen Disc unmöglich macht. Immerhin hab ich den Vorteil zwei AppleStores in meiner Stadt haben zu dürfen, das macht das ganze etwas erträglicher.

So warte ich nun auf den Austausch des SuperDrives und hoffe meinen iMac rechtzeitig zum Wochenende wieder begrüßen zu dürfen Nicht nur um wieder zur nächsten Aufnahme des Apfelklatsch-Podcasts bereit zu sein, sondern auch um endlich einen Clean Install vornehmen zu können und damit Euch dann eine handvoll Artikel zum Thema Mountain Lion präsentieren zu dürfen.

In diesem Sinne, drückt mir die Daumen.

Equinux tizi+

Es gibt inzwischen im AppStore verschiedene Apps, die mittels Streaming das aktuelle TV-Programm zeigen. Doch sie alle haben einen großen Nachteil – ohne oder mit nur schlechter Internetverbindung ist ein guter “Empfang” unmöglich. Wer dazu auch noch bei seinem Provider nur über ein begrenztes Datenvolumen verfügt, sieht sprichwörtlich in die Röhre. Doch Equinux hat sich diesem Problem angenommen und auch noch weiterentwickelt. Mit tizi+ erhält man einen handlichen DVB-T-Empfänger für iPad, iPhone und iPod Touch sowie OS X, der es einem sogar ermöglicht Sendungen aufzuzeichnen. Wie das ganze in der Praxis an einem iOS-Device aussieht, zeige ich Euch in dem nachfolgenden Video.

Zu den technischen Eckdaten lässt sich festhalten, dass das Gerät im Praxistest gute 3 Stunden TV-Signal für mich bereithielt und innerhalb von knapp 2 Stunden wieder voll geladen und betriebsbereit war. Mittels tizi@Home-Modus lässt sich das Gerät in das heimische Netz integrieren und so kann man mit der Mac-App “The Tube” auch über den Mac auf das aktuelle Fernsehprogramm zugreifen und aufnehmen. Ansonsten ist das Gerät auch als Hotspot überall nutzbar und ein gleichzeitiger Zugriff auf das Internet ist problemlos möglich. Die betreffenden Apps lassen sich jeweils direkt von der Herstellerseite laden, nachdem man einen Code, welcher dem Gerät beiliegt, zur Registrierung eingegeben hat. Dadurch hat man die Möglichkeit des direkten Downloads bzw. eine Weiterleitung in den iOS-AppStore.

Als Fazit kann ich nur positiv vom tizi+ berichten. Das Gerät ist einfach zu bedienen und funktioniert tadellos. Einzig solltet Ihr Euch natürlich vor dem Kauf informieren, wie gut der DVB-T in Eurem Einsatzgebiet ist. Dies lässt sich ganz einfach über einen Unterpunkt der Produktseite prüfen. Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle den Supprt des Herstellers hervorheben. Seitdem das kleine Gadget in meinem Besitz ist, wurde die App bereits mehrfach upgedatet und um Funktionen erweitert oder bestehende Features stark verbessert. Dazu gehören u.a. Browsing, Videotext und Untertitel sowie 14-tägiges TV-Programm im vorraus. Solch umfassenden Erweiterungen gehören leider nicht immer zum Standard und so verdient sich equinux hier von mir ein zusätzliches Lob.
So kann ich den tizi+ uneingeschränkt empfehlen und wer die Möglicheit des TV-Empfangs über DVB-T an einem iOS- bzw. OS X-Gerät sucht, wird hier nicht enttäuscht werden.

In dem mir vorliegenden Kit Aff.-Link befindet sich neben dem tizi+ eine 16GB Micro-SD-Karte und ein kleines Ladegerät um das tizi+ auch an der Steckdose laden bzw. betreiben zu können. Weiteres Zubehör wie Tasche Aff.-Link, Zusatzakku Aff.-Link, iPhone-Ständer oder inzwischen sogar ein Antennenadapter Aff.-Link ist darüberhinaus erhältlich.