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Bartender – Ordnung in der MenuBar

Bartender bietet dabei mehrere Möglichkeiten der Konfiguration jeglicher MenuBar-Einträge. Das Tool ist zur Zeit noch im Beta-Stadium und kann in dieser Zeit kostenlos unter Macbartender.com heruntergeladen werden.

Eine genaue Funktionsweise zu dem Tool findet Ihr auf YouTube in meiner Review.

Ich kann Bartender von meiner Seite absolut empfehlen. Tipp von mir, werft auf jeden Fall einen Blick auf die sehr stabile Beta-Version. Ansonsten gibt es während der Betaphase 50% Rabatt auf den Kaufpreis von ca. 12€ (zzgl. Steuern).

Equinux tizi+

Es gibt inzwischen im AppStore verschiedene Apps, die mittels Streaming das aktuelle TV-Programm zeigen. Doch sie alle haben einen großen Nachteil – ohne oder mit nur schlechter Internetverbindung ist ein guter “Empfang” unmöglich. Wer dazu auch noch bei seinem Provider nur über ein begrenztes Datenvolumen verfügt, sieht sprichwörtlich in die Röhre. Doch Equinux hat sich diesem Problem angenommen und auch noch weiterentwickelt. Mit tizi+ erhält man einen handlichen DVB-T-Empfänger für iPad, iPhone und iPod Touch sowie OS X, der es einem sogar ermöglicht Sendungen aufzuzeichnen. Wie das ganze in der Praxis an einem iOS-Device aussieht, zeige ich Euch in dem nachfolgenden Video.

Zu den technischen Eckdaten lässt sich festhalten, dass das Gerät im Praxistest gute 3 Stunden TV-Signal für mich bereithielt und innerhalb von knapp 2 Stunden wieder voll geladen und betriebsbereit war. Mittels tizi@Home-Modus lässt sich das Gerät in das heimische Netz integrieren und so kann man mit der Mac-App “The Tube” auch über den Mac auf das aktuelle Fernsehprogramm zugreifen und aufnehmen. Ansonsten ist das Gerät auch als Hotspot überall nutzbar und ein gleichzeitiger Zugriff auf das Internet ist problemlos möglich. Die betreffenden Apps lassen sich jeweils direkt von der Herstellerseite laden, nachdem man einen Code, welcher dem Gerät beiliegt, zur Registrierung eingegeben hat. Dadurch hat man die Möglichkeit des direkten Downloads bzw. eine Weiterleitung in den iOS-AppStore.

Als Fazit kann ich nur positiv vom tizi+ berichten. Das Gerät ist einfach zu bedienen und funktioniert tadellos. Einzig solltet Ihr Euch natürlich vor dem Kauf informieren, wie gut der DVB-T in Eurem Einsatzgebiet ist. Dies lässt sich ganz einfach über einen Unterpunkt der Produktseite prüfen. Ganz besonders möchte ich an dieser Stelle den Supprt des Herstellers hervorheben. Seitdem das kleine Gadget in meinem Besitz ist, wurde die App bereits mehrfach upgedatet und um Funktionen erweitert oder bestehende Features stark verbessert. Dazu gehören u.a. Browsing, Videotext und Untertitel sowie 14-tägiges TV-Programm im vorraus. Solch umfassenden Erweiterungen gehören leider nicht immer zum Standard und so verdient sich equinux hier von mir ein zusätzliches Lob.
So kann ich den tizi+ uneingeschränkt empfehlen und wer die Möglicheit des TV-Empfangs über DVB-T an einem iOS- bzw. OS X-Gerät sucht, wird hier nicht enttäuscht werden.

In dem mir vorliegenden Kit Aff.-Link befindet sich neben dem tizi+ eine 16GB Micro-SD-Karte und ein kleines Ladegerät um das tizi+ auch an der Steckdose laden bzw. betreiben zu können. Weiteres Zubehör wie Tasche Aff.-Link, Zusatzakku Aff.-Link, iPhone-Ständer oder inzwischen sogar ein Antennenadapter Aff.-Link ist darüberhinaus erhältlich.

Hallo Spotify…oh, lieber doch nicht

Nachdem ich mir heute morgen endlich iTunes Match geklickt habe, kamen in Twitter direkt wieder Stimmen auf, ich solle doch mal Spotify testen. Gut, ich wollte mir dann doch mal nen Ruck geben und mir das wenigstens anschauen. Auf der Seite wurde vollmundig ein 14 Tage kostenloser Premium-Zugang angepriesen – gesagt, getan. Oder lieber doch nicht? Die App war schnell aus dem AppStore geladen und geöffnet. Sogleich wurde ich nach Zugangsdaten oder Facebook-Account-Verknüpfung gefragt. Kein Button zum registrieren, sehr sonderbar. Also ab auf die Seite und nach weiteren 5 Minuten umherklicken kam ich dann endlich zum Link, der mich zur Registrierung führen sollte. Aber wieder Pustekuchen. Der dicke Facebook-Button prangte in leuchtendem Blau vor mir. Eine kurze Frage auf Twitter und eine kurze Recherche über Google bestätigte, dass nur Early Adopters von den Anfangszeiten sich direkt registrieren konnten. Inzwischen ist ein Facebook-Login die einzige Möglichkeit den Dienst zu nutzen.

Und die Moral von der Geschichte? Liebe Entwickler von [insert random webservice here], entweder ich kann mich direkt bei Euch registrieren oder ich werd kein Kunde von Euch. Und wenn ihr mir dann auch noch mit nem Facebook-Login ankommt, habt ihr grundsätzlich schonmal verschissen! Also, Spotify, vielleicht wäre ich zahlender Kunde geworden. So auf jeden fall nicht!